Möbel biller - ein Familienunternehmen mit Tradition

Vom kleinen Schreinereibetrieb über das Experiment auf der „grünen Wiese” bis hin zu Bayerns schönstem Möbelhaus mit zwei weiteren Einrichtungshäusern.

index_007Das traditionsreiche bayerische Familienunternehmen mit seinen Standorten in Mossburg-Nord, Plauen im Vogtland und Hof in Franken ist seit jeher Inbegriff für besten Service und Qualität. Das dieser Erfolg kein Zufall ist, zeigt sich an der bewegten Firmengeschichte des Möbelhauses. Aktuelle Berichte zum Möbelhaus finden Sie im Presse-Archiv.

traditionDie Firmenhistorie von Möbel biller liest sich wie eine Erfolgsgeschichte, die so schön wohl nur Familienunternehmen schreiben können. Denn wie so oft hat auch Biller einmal ganz klein angefangen – nämlich in einer 200 qm großen Möbelschreinerei in der Schwestergasse 17 in Landshut.

Josef Biller, der Vater des heutigen Geschäftsinhabers Rainer Biller, wagte vor rund 50 Jahre zusammen mit damals vier Mitarbeitern die ersten Schritte in Sachen Möbelhandel. Und dieses „Wagnis” sollte sich bezahlt machen.

Schon zu seiner Schreinerlehrzeit im elterlichen Betrieb erkannte Josef Biller, dass der Möbelhandel noch weit ausbaufähiger war. Gepaart mit großen Engagement, Weitblick und der nötigen Portion Risikobereitschaft fasste er dann den Entschluss, 1972 ein Möbelhaus zu bauen. Allerdings nicht irgendwo, sondern – für die damalige Zeit mehr als revolutionär – bewusst auf der „grünen Wiese”, weit weg von größeren Wohngebieten.

index_007Auch wenn ihn damals manche für verrückt hielten, Josef und seine Ehefrau Gerdi Biller erkannten als eine der ersten in der Branche, dass der Nachteil der größeren Entfernung durch viele Vorteile mehr als wettgemacht werden kann.

Denn nur auf dem Land kann man großflächig und trotzdem preisgünstig bauen, und nur auf einer großen Fläche kann von Anfang an ein umfassendes Sortiment gezeigt werden.

Und genau das war es, was Biller interessant und die Kunden glücklich machte. Daran hat sich bis heute auch nichts geändert, wie der biller-Slogan „Biller macht glücklich” unter Beweis stellt.

Geändert hat sich seit diesen Anfängen aufgrund des großen Zuspruchs freilich viel in Sachen Unternehmensgröße. Erwartete die Kunden bei der Eröffnung im November 1972 noch eine Ausstellungsfläche von 3.500 qm, hat man heute bei Möbel Biller in Eching auf insgesamt 110.000 qm Lager- und Verkaufsfläche die große Möbelauswahl.

Bis heute gab es etliche Erweiterungs- und Umbauten. Eine der wohl spektakulärsten Baumaßnahmenmwar der komplett neue Anbau des Echinger Stammhauses mit den charakteristischen drei Glaspyramiden 1997, das nun Plaz für ein gigantisches Sortiment mit Produkten rund ums Einrichten und Wohnen bietet.

index_002Fleißig investiert und damit auch Arbeitsplätze geschaffen hat das Möbel biller allerdings nicht nur im Stammhauses in Moosburg-Nord.

index_002Genauso engagiert und visionär wie sein Vater 30 Jahre zuvor zeigte sich nämlich 1990 Rainer Biller: Zusammen mit seiner Ehefrau Kirsten und einer handvoll Mitarbeitern stellte er kurz nach der Wende in Plauen im Vogtland mit recht simplen Mitteln den Möbelverkauf in einer angemieteten ehemaligen Dako-Halle auf die Beine.

Das „Experiment” gelang und so wurde zwei Jahre später die Neueröffnung des 76.000 qm großen, fünfstöckigen Neubaus des Tochterhauses gefeiert.

Im Jahre 2002 übernahm Möbel biller ein drittes Möbelhaus im Gewerbegebiet Moschendorf in Hof. Obwohl nur 30 Kilometer von Plauen entfernt, erwies sich der dritte Standort als perfekte Ergänzung zum Standort Plauen. Für Möbel biller stehen die Zeichen aber weiterhin auf Innovation. So bleibt das Möbelhaus mit Umbaumaßnahmen, Sortimentserneuerungen und außergewöhnlichen Vorteilsaktionen für seine Kunden immer am Puls der Zeit.